In den vergangenen Wochen brachen der Aktienmarkt und die Weltwirtschaft aufgrund politischer Eingriffe, der Einschränkung von Freiheits- und Eigentumsrechten sowie der Aushebelung von Grundrechten stark ein.

In der vergangenen Handelswoche sahen wir ein seltenes Phänomen am Goldmarkt, als der Preis für eine Unze Gold mit dem nächst auslaufenden Gold-Futures am Terminmarkt der COMEX zeitweise 80 $ höher gehandelt wurde als der Preis für eine Unze Gold am Spotmarkt.

Geldflut und Stagflation – Die Ruhe vor dem Sturm

24.03.2020 07:00 Von: Markus Blaschzok

Politiker und Notenbanken reagierten weltweit auf die Corona-Pandemie mit Kaufprogrammen für Staats- und Unternehmensanleihen im Billionenvolumen, Zinssenkungen und sogar direkten Schecks an Unternehmen sowie einzelne Haushalte, um einen Kollaps der Blasen- und Zombiewirtschaft vorerst nominal zu verhindern.

Die US-Notenbank hat in der Nacht zum Montag den US-Leitzins überraschend um einen ganzen Prozentpunkt gesenkt, sodass die Handelsspanne für den US-Leitzins nun bei 0 % - 0,25 % liegt.

Platinmarkt weiterhin im Überschuss

11.03.2020 08:00 Von: Markus Blaschzok

Der chinesische Automarkt brach wegen Corona im Februar um 80 % zum Vorjahresmonat ein. Dies ist der stärkste Einbruch seit Beginn der Aufzeichnungen.

Der Rohölpreis brach zum Handelsstart am Montagmorgen im asiatischen Handel um 34 % (-14 $) auf 27,20 $ ein.

Der Goldpreis stieg in den vergangenen Wochen auf ein neues Allzeithoch bei 1.561 € (1.689 $). Zuletzt wurde die Rallye durch Investoren getrieben, die eine Rezession und ein Platzen der Everything-Bubble durch das Coronavirus fürchteten.

Gold auf Allzeithoch – COVID-19 in Norditalien

25.02.2020 07:00 Von: Markus Blaschzok

Der Goldpreis eröffnete heute mit einem Plus von 35 $ bei 1.681 $ zum Freitagsschluss, während der US-Aktienmarkt Dow Jones mit einem Minus von einem Prozent startete.

Coronavirus beeinflusst die Märkte stark

19.02.2020 07:00 Von: Markus Blaschzok

Das Coronavirus droht die Weltkonjunktur abzuwürgen und die Weltwirtschaft in eine Rezession zu stürzen.

Der Euro brach unter der Last hausgemachter Probleme in den vergangenen beiden Wochen ein und fiel auf 1,08 $.

Kunden sind oft im Irrglauben, dass es überhaupt nicht mehr möglich ist, Gold oder Silber über einer Grenze von 2.000 Euro zu kaufen. Das stimmt natürlich nicht. Wir erklären warum.

Die Gesamtnachfrage nach Gold im vierten Quartal fiel im Jahresvergleich um 19 % auf 1.045,2 Tonnen. Zwei Hauptursachen für den Rückgang im Jahresvergleich waren die Nachfrage nach Schmuck und physischen Barren, die beide auf den erhöhten Goldpreis reagierten.

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