Der IWF-Feind Nummer 1: Bargeld! – Wie der IWF unauffällig das Bargeld abschaffen möchte

16.07.2017 07:00  Von:: Sandra

Bargeld dient der Geldwäsche, finanziert den Terrorismus, ist teuer und vereinfacht die Steuerhinterziehung. Banknoten gehen kaputt, können gefälscht werden und haben in der heutigen digitalisierten Welt keinen Platz mehr… – Mit diesen und weiteren Argumentieren plädieren zumindest IWF-Experten für eine Abschaffung von Bargeld. 

Der IWF (Internationaler Währungsfonds) hat ein neues Arbeitspapier mit dem Titel „The Macroeconomics of De-Cashing (Die Makroökonomie der Bargeld-Beseitigung)“ veröffentlicht. Verfasst wurde der Bericht vom IWF-Analysten Alexei Kireyev. In dem Report wird beschrieben, wie Bargeld schrittweise abgeschafft werden sollte und wie ein Aufbegehren der Bevölkerung vermieden werden kann.
 
Im Beitrag der Epoch Times erfahren Sie, welche Vor- und Nachteile der Bargeld-Beseitigungsprozess mit sich bringen könnte und welche Maßnahmen laut Kireyev unternommen werden müssen, um Bargeld erfolgreich und unbemerkt abzuschaffen. Im Beitrag finden Sie außerdem den Link zum Arbeitspapier des IWFs.

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