Erneut spektakulärer Schließfachraub – Kunden bangen um ihren Besitz

22.02.2017 09:00  Von:: Tim Schieferstein

Was wie aus einem Kinofilm klingt, ist in den letzten Tagen in Berlin passiert: Gut informierte Bankräuber hatten es nicht auf den Banksafe, sondern auf die Schließfächer der Kunden abgesehen: Über 100 von ihnen wurden aufgebrochen – die Beute soll im Millionenbereich liegen.

Das Heikle an der Sache: In der Regel ist der Inhalt der Schließfächer nur dem Mieter bekannt. Zudem werden Versicherungen für die Schließfächer oftmals nur optional angeboten – vielen Bankschließfachmietern ist nicht bewusst, dass sie nur einen unversicherten Mietvertrag abgeschlossen haben. Wer nicht versichert ist, geht leer aus, wie Schließfachbesitzer bei einem spektakulären Tunnelraub 2013 erfahren mussten.

Aber auch, wenn das Schließfach versichert ist, kann es mühsam werden eine Entschädigung zu erhalten: Oftmals müssen Belege erbracht werden, die beweisen, dass man die aus dem Schließfach entwendeten Gegenstände besessen hat. Zudem muss man gerade bei Edelmetallen fortlaufend darauf achten, dass die damals gewählte Versicherungssumme noch ausreichend ist, wenn die Kurse gestiegen sind. Mehr zu den Vor- und Nachteilen von Bankschließfächern.

Inwieweit die 100 betroffenen Kunden sich wie die Tunnelraubopfer von 2013 leer ausgehen und / oder sich mit der Versicherung langwierig streiten müssen, wird sich zeigen.

Mehr zu den Vor- und Nachteilen von Bankschließfächern

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