Geheimer Schattenhaushalt der Bundesregierung bei über 300 Mrd. Euro

28.05.2018 14:00  Von:: Markus Blaschzok

Die Kosten für die Eurodauerrettung wurden kürzlich erstmals auch im Bundestag thematisiert. Die Ausgaben hierfür werden im Haushaltsplan der Bundesregierung verschleiert. Dieser ist somit unvollständig, wie der Vorsitzende des Haushaltsausschusses des Bundestages, Peter Boehringer kürzlich im Bundestag bekanntgab: „Die Regierung hat keinen ausgeglichenen Haushalt vorgelegt, auch wenn sie das seit Wochen medienwirksam behauptet. In einem seriösen Haushalt gehören alle absehbaren Belastungen realistisch hinein und das ist eben nicht der Fall. Die unterschlagenen Belastungen dieses Schattenbundeshaushalts summieren sich auf eine ähnliche Größenordnung, wie die des Offiziellen [Bundeshaushalts]. … Es ist ein Haushalt der Täuschung bei dem zudem klassisch sozialistisch das Verteilen von nicht nachhaltigen Einnahmen im Vordergrund steht. Man nimmt keine Rücksicht auf den deutschen Steuerzahler, dessen Fleiß die aktuelle Geldschwemme überhaupt erst ermöglicht hat – und dieser Steuerbürger wird beruhigt mit Schönwetterpropaganda, während er gleichzeitig zahlen muss, wie nie zuvor in der Geschichte dieses Landes.“

Die nun im Bundestag erstmals öffentlich aufgedeckte Verschwendung der aktuellen Großen Koalition hat ein gigantisches Ausmaß in nochmaliger Höhe des eigentlichen Bundeshaushalts (2018 etwa 341 Mrd. Euro). Leidtragende sind Rentner / Pensionäre und Sparer, deren Vermögen zur Eurorettung an alle Krisenherde umverteilt wird.

Die Einbuchung der Ausgaben in den Bundeshaushalt wird erst mit dem Wiederaufflammen der Eurokrise erfolgen, was womöglich kurz bevorsteht. Schnell versucht die EU noch die Einlagensicherung der Banken in Europa zusammenzulegen, damit deutsche Sparer für die Schulden bankrotter Banken in ganz Europa aufkommen müssen, wenn die Bankenkrise aufs Neue zurückkehren und staatliche Hilfen forcieren wird. Der Steuerzahler und die Sparer müssen dann den Kreditwahnsinn – ausgelöst durch die künstlich niedrigen Zinsen – teuer bezahlen.

Deshalb ist es aktueller denn je, dass gerade jene, die bereits in Rente sind oder in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren in Rente gehen werden, selbst für ihren Altersabend vorsorgen. Dies ist nur möglich, indem man seine Ersparnisse vor der Entwertung durch die Inflationssteuer schützt, was fast nur mit Edelmetallen möglich ist. Auf die staatliche Rente ist kein Verlass – schützen Sie sich und Ihr hart verdientes Geld, indem Sie Edelmetalle kaufen.



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