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Gold und Silber Exchange Traded Funds (ETFs) und Commodities (ETCs)

Bei Exchange Traded Funds (ETFs) handelt es sich um mit physischen Edelmetallen unterlegte börsennotierte Fonds, bei Exchange Traded Commodities (ETCs) um physisch besicherte unbefristete Schuldverschreibungen (Wertpapierkredite). Vor allem die sich seit einigen Jahren sehr starken Zuspruchs erfreuenden ETFs haben für die Nachfrage im Investitionsbereich und damit auch die Preisentwicklung von Silber erhebliche Bedeutung, da sie es Großinvestoren erleichtern, in die physischen Edelmetallmärkte zu investieren.

Der Vorteil der Fonds für Investoren besteht u.a. darin, dass sie die Lagerung und Versicherung des physischen Materials übernehmen. Weniger zu empfehlen sind ETFs für Kleinanleger, für die Münzen geeigneter sind. In Krisenzeiten ist nämlich nicht auszuschließen, dass die von einem ETF akkumulierten Edelmetalle staatlicherseits konfisziert werden. Zudem ist aufgrund der mitunter geringen Transparenz nicht zweifelsfrei sichergestellt, dass ein ETF Edelmetalle auch tatsächlich im erforderlichen Umfang hinterlegt, da dies schwer zu überprüfen ist. Bei einigen ETFs ist auch eine Verleihung der physischen Bestände möglich. Ein ETF, der eine solche Verleihung nicht definitiv ausschließen oder die Existenz der zu hinterlegenden physischen Bestände nicht zweifelsfrei nachweisen kann, sollte gemieden werden. ETFs sind mehrwertsteuerbefreit, in Deutschland allerdings abgeltungssteuerpflichtig.

 

 

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[1] Vgl. Morgan, D. (2007), Insiderwissen Silber: S. 25.

[2] Vgl. Schulte, T. (2010), Silber – die einzigartige Investmentchance. Silberjunge – Silberschlaglicht Spezial 01/2010: S. 23.

[3] Vgl. Butler, T. (2008), Der Silberrausch ist da (Internet: goldseiten.de/content/diverses/ artikel.php?storyid=8743; Abruf vom 01.10.2012).

[4] Vgl. Silberinfo.com (2009), Weltgoldförderung – Historisch (Internet-Abruf vom 01.10.2012); Silberinfo.com (2009), Weltsilberförderung – Historisch (Internet-Abruf vom 01.10.2012).

[5] Silveraxis.com geht z.B. von einem überirdischen Silberbestand von 20 Mrd. Unzen aus, was ca. 620 Tsd. Tonnen entspräche (eine Unze = 31,1 Gramm). Mit Verweis auf die CPM Group werden die Silberbestände auf 22 Mrd. Unzen beziffert, also gut 680 Tsd. Tonnen; vgl. Schulte, T. (2010), Silber – die einzigartige Investmentchance: S. 27; Doll, F. (2009), Silber – Das Gold des kleinen Mannes (Internet: wiwo.de/finanzen/das-gold-des-kleinen-mannes-409804, Abruf vom 01.10.2012).

[6] Vgl. Weinberg, E. (2005), Silber: goldene Zeiten (Internet: goldseiten.de/content/kolumnen/ artikel.php?storyid=1995&seite=1, Abruf vom 01.10.2012).

[7] Vgl. Schulte, T. (2012), Vermögen retten. In Silber investieren: S. 134.

[8] Dabei wurde angenommen, dass in den 1990er-Jahren 65 % der Nachfrage der Fotografie beim Angebot wieder als Recyclingmenge erschienen, danach 70 %.

[9] Den Ergebnissen ist ferner zu entnehmen, dass sich das nicht auf die Fotoindustrie zurückgehende Recycling – wohl als Folge der gestiegenen Preise – kontinuierlich erhöht hat. Sofern es sich hierbei primär um Altsilberbestände handelt, was vermutet werden kann, ist dies für die hier angestellten Betrachtungen nicht relevant.

[10] Die Zahlen zum weltweiten Goldbestand sind angelehnt an Schätzungen; vgl. Wikipedia, Gold (Internet-Abruf vom 01.10.2012); Meier, R. (2005), ZMPO Newsletter: Gold Survey 2005 (Internet: goldseiten.de/modules/news/print.php?storyid=1114, Abruf vom 01.10.2012).

[11] Die Ägypter betrachteten Gold als göttliches Metall, das Unsterblichkeit einbrachte, weshalb es als Grabbeigabe der Pharaonen diente. Zu den Beigaben zum Grab des Tutanchamun zählte aber u.a. auch eine ägyptische Trompete aus Silber.

[12] Vgl. Kleine J. und M. Krautbauer (2010), Goldbesitz der Privatpersonen in Deutschland. Steinbeis Research Center for Financial Services (Internet: www.steinbeis-research.de/ 20101102_Goldstudie_RFS-Steinbeis_Kurzfassung.pdf, Abruf vom 01.10.2012).

[13] Vgl. Kleine J. und T. Weller (2011), Silberbesitz der Privatpersonen in Deutschland. Steinbeis Research Center for Financial Services (Internet: www.steinbeis-research.de/Silber besitz_der_Privatpersonen_in_Deutschland.pdf, Abruf vom 01.10.2012).

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[1] Dennoch wird der Goldpreis durch Notenbanken auch weiterhin zu manipulieren versucht; vgl. Speck, D. (2010), Geheime Goldpolitik. Warum Zentralbanken den Goldpreis steuern. FinanzBuch Verlag, München.

[2] Vgl. Wikipedia, Central Bank Gold Agreement (Internet: de.wikipedia.org/wiki/Central_ Bank_Gold_Agreement, Abruf vom 01.10.2012).

[3] Vgl. Lambrou, A. (2010), Der Silberpreis holt schneller auf als Gold! (Internet: investor-verlag.de/der-silberpreis-holt-schneller-auf-als-gold-/111076582, Abruf vom 01.10.2012).

[4] Vgl. Siegel, M. (2007), Für den Kauf von Gold sprechen 7 gute Gründe (ein Kommentar zu dem gleichnamigen Artikel von Michael Schramm in der „Welt“; Internet: goldseiten.de/ content/diverses/artikel.php?storyid=4531, Abruf vom 01.10.2012).