Überblick über unser Sortiment an Barren und Münzen aus Palladium sowie deren Preis.

Palladium: Palladiumbarren und -münzen

Das silberweiß glänzende Metall Palladium gehört neben Gold, Silber und Platin zu den vier Edelmetallen. Aufgrund seiner positiven physikalischen Eigenschaften wird Palladium vorwiegend in der Industrie eingesetzt und erfreut sich großer Beliebtheit. Über Palladiumbarren und Palladiummünzen ist es jetzt auch Anlegern möglich, in Palladium zu investieren und von der Preisentwicklung des Edelmetalls zu profitieren. 

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Die Einsatzmöglichkeiten von Palladium

Das sehr seltene Element Palladium hat den Vorteil, dass es etwas härter ist als etwa Platin, sich gleichzeitig aber sehr gut schmieden lässt. Außerdem ist es möglich, Palladium ähnlich wie Gold zu einer dünnen Folie auszuwalzen und es damit auch in dieser Form zu verwenden. Kompaktes Palladium kann bei Raumtemperatur Wasserstoff aufnehmen, und zwar bis zum 380fachen seines eigenen Volumens. Hierdurch wird das Metall nicht nur in der Autoindustrie nachgefragt, sondern kann auch in der Elektroindustrie sowie in der Medizin genutzt werden. Die physikalischen Eigenschaften von Palladium sind denen von Platin recht ähnlich, weshalb das Metall aufgrund der hohen Platinpreise häufig als Substitut genutzt wird. Dies lässt die Nachfrage nach Palladium und damit auch die Preise weiter steigen.

Palladium als Geldanlage

Das Edelmetall Palladium tritt zunehmend als Möglichkeit für Geldanlagen in den Fokus. Neben Gold und Silber bietet es ebenso eine Investition in Sachwerte und sorgt so damit, dass Geldvermögen vor Entwertung in Form von Inflation oder einer immer weiter steigenden Geldmenge geschützt wird. Aktuell sind die Einstiegspreise vergleichsweise gering, oft wird Palladium auch als das "günstigere Platin" gewertet. In der Natur kommt das Edelmetall etwas häufiger vor als Gold oder Platin und ist damit ähnlich wie Silber etwas günstiger. Dennoch steigt die Nachfrage speziell aus der Industrie stetig, was die Preise nach oben treibt. Aber auch in der Schmuckindustrie kommt Palladium immer häufiger zum Einsatz, etwa bei der Verwendung von Weißgold in Ringen oder Schmuckstücken. Hierbei handelt es sich um eine Gold-Palladium-Legierung, die einen Goldanteil von 60-80 Prozent aufweist. 

Von steigenden Palladium-Preisen profitieren

Als Edelmetall wird Palladium in der Industrie verstärkt eingesetzt. Obwohl es in der Natur häufiger vorkommt als andere Edelmetalle, sind die Vorkommen beschränkt. Das Angebot kann demnach nur schwer erweitert werden. Bei steigender Nachfrage wird Palladium also zunehmend knapper, was die Preise ansteigen lässt. Anleger können von diesen steigenden Preisen profitieren, indem sie in Palladiumbarren oder Palladiummünzen investieren. Diese werden in unterschiedlichen Größen und Stückelungen angeboten, sodass für jeden Anleger das Passende gefunden werden kann. Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang Palladiumbarren, da deren Produktion leicht günstiger ist als bei Palladiummünzen. In beiden Fällen richten sich die Preise aber nach dem jeweils aktuellen Palladiumpreis, der an den Börsen der Welt täglich neu ermittelt wird.