Differenzbesteuerung für Silbermünzen nach §25a UStG

Differenzbesteuerung ermöglicht Verkauf zu nahezu unveränderten Preisen

Seit dem 01.01.2014 werden im Inland erworbene Silbermünzen mit 19% statt 7% Mehrwertsteuer besteuert sofern sie nicht differenzbesteuert werden. Mit dem Argument der Preiserhöhung um 12 Prozentpunkte frohlockenden Edelmetallhändler noch im Jahr 2013 Silber zu kaufen, doch für Anleger bestand kein akuter Handlungszwang: Händler, die von der Differenzbesteuerung auf Silber-Importe und beim Ankauf von Privatpersonen Gebrauch machen, können auch weiterhin Silbermünzen zum nahezu unveränderten Preis anbieten.

Andorrabarren

19% statt 7% Mehrwertsteuer auf alle Silberanlagen ab 2014 – was änderte sich und warum?

Im Gegensatz zu anderen EU-Mitgliedsstaaten gewährte die Bundesrepublik Deutschland derzeit noch den ermäßigten Mehrwertsteuersatz von sieben statt der regulären 19 Prozent beim Kauf von Silbermünzen und Münzbarren. Im Sinne der EU-Harmonisierung ist die BRD von Brüssel angemahnt worden, das Privileg des reduzierten Mehrwertsteuersatzes aufzuheben. Um die Zahlung erheblicher Geldstrafen zu vermeiden, hat die alte Bundesregierung diese Vorgabe in nationales Recht umgesetzt, das seit dem 01.01.2014 greift. Silbermünzen und Münzbarren haben sich so zum Jahreswechsel um 11,2% bzw. 12 Prozentpunkte für Privatanleger verteuert sofern der Edelmetallhändler nicht von der Differenzbesteuerung Gebrauch macht. Nicht betroffen sind Silberbarren, da diese bereits der neunzehnprozentigen Mehrwertsteuer unterliegen und Gold, das weiterhin mehrwertsteuerbefreit nach § 25c Absatz 1 in Verbindung mit Absatz 2 Nr. 1 UStG. ist.

Für einen Anlagebetrag von 10.000 € bedeutet dies, dass man ab 2014 bei gleichbleibenden Preisen alleine bedingt durch die Mehrwertsteuererhöhung ca. 56 Feinunzen weniger Silber bekäme, wie nachfolgendes Schaubild zeigt:

Mehrwertsteuerbeispiel

Der „goldene Weg“ seit 2014: Silbermünzen kaufen unter Nutzung der Differenzbesteuerung

Zum 01.01.2014 wurde zwar der ermäßigte Mehrwertsteuersatz für im Inland erworbene Silbermünzen und Münzbarren gestrichen, nicht jedoch der für aus einem Nicht-EU-Land importierte Münzen bzw. Münzbarren (gemäß § 12 Abs.2 Nr. 12 UStG i.V.m. Anlage 2 zum UStG): Importiert man diese aus Ländern wie Kanada (Maple Leaf), Australien (Kookaburra, Koala) oder den USA (American Eagle), gilt weiterhin der verminderte Einfuhrumsatzsteuersatz von 7%. Da dieser auch in anderen EU-Ländern wie Frankreich und Irland noch Anwendung findet, ist davon auszugehen, dass dieser auch noch mittel- bis langfristig Bestand hat: Diesen zu streichen, wird sicher nur im Rahmen einer weiteren EU-Harmonisierung umgesetzt werden.

Gesetzliche Grundlagen:

Das Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetz (Drucksache: 17/13722) nimmt auf Seite 24, rechte Spalte unter 5. a) Bezug auf §12 2.1 des UStG und auf die Anlage 2 des UStG, insbesondere auf die laufende Nummer 54 cc). Unter 54 cc) fallen auch Münzen als gesetzliches Zahlungsmittel.

Funktionsweise der Differenzbesteuerung bei Import aus Drittländern

Der Clou besteht darin, diesen verminderten Steuersatz in Kombination mit der in §25a UStG geregelten Differenzbesteuerung zu nutzen: Der Edelmetallhändler bezieht die Ware aus einem Nicht-EU-Land, verzollt den Zollwert mit 7% und entscheidet sich – im Gegensatz zur heute gängigen Praxis – nicht die gezahlte Vorsteuer erstatten zu lassen, sondern diese im Rahmen der Differenzbesteuerung seinem Einkaufspreis hinzuzurechnen.

Definition: Zollwert

Der Zollwert einer Ware ist der Wert, der für die Berechnung der Zollschuld zu Grunde gelegt wird. Der Zollwert setzt sich aus dem Rechnungsbetrag, Hinzurechnungen und Abzügen zusammen. Ein Beispiel wären u. a. die anteiligen Fracht- und Versicherungskosten bis zum Ort des Verbringens der Europäischen Union. Der Zollwert ist also vereinfacht gesagt der Wert der Ware beim Grenzübertritt in das Zollgebiet der Europäischen Union. (Quelle: wikipedia)

Verkauft er nun die Ware an einen Kunden, muss er die Mehrwertsteuer von 19% nicht auf den Nettoverkaufspreis, sondern nur auf die Differenz zwischen seinem Einkaufs- und Verkaufspreis erheben. Dadurch erhöht sich – bei gleichbleibendem Edelmetallkurs – im Vergleich zu einem Kauf in 2013 der Kaufpreis für einen Privatanleger nicht um ganze 12 Prozentpunkte, sondern aufgrund der geringen Handelsmargen bei Edelmetallen nur marginal um voraussichtlich weniger als ein Prozent.

Zahlenbeispiel zur Anwendung der Differenzbesteuerung ab 2014 auf importierte Silbermünzen

Mehrwertsteuerbeispiel

Der Endpreis erhöht sich bei „Importware“ von 19,47 € auf lediglich 19,50 € um 0,03 € je Silberunze, wenn der Händler nicht gleichzeitig seine Handelsmarge erhöhen will. Alternativ könnte er bei gleichem (Brutto-)Endpreis von 21,66 € seine Marge von 0,20 € auf 2,02 € erhöhen.

Bezug von differenzbesteuerter Ware zur Anwendung der Differenzbesteuerung ausreichend

Ist der Käufer ebenfalls ein Unternehmen, das die Differenzbesteuerung nutzt, kann dieses ebenfalls unter Nutzung der Differenzbesteuerung die Ware weiterverkaufen. Dies bedeutet, dass nicht zwingend der an den Privatkunden verkaufende Edelmetallhändler den Aufwand des Imports auf sich nehmen muss, sondern dies auch sein ihn beliefernder Großhändler tun kann. Wichtig ist nur, dass die Kette der Differenzbesteuerung nicht unterbrochen wird. Da Großhändler ohnehin bereits jetzt die Edelmetalle importieren, sollten sich die Logistikkosten im Zusammenhang mit der Differenzbesteuerung nicht ändern.

Differenzbesteuerung

Darstellung der Differenzbesteuerung in Verkaufsrechnung für Silbermünzen

In der Rechnung, die der Kunde erhält, darf bei einem Handel unter Nutzung der Differenzbesteuerung nicht mehr ein Netto- und Bruttopreis (geregelt in Abschnitt 25a.1. Abs. 16 UStAE), sondern nur noch der Endpreis mit einem Hinweis (z. B. „Differenzbesteuerung nach §25a UStG wurde angewendet“) auf Nutzung der Differenzbesteuerung ausgewiesen werden (geregelt in §14a Abs. 6 UStG). Für Privatanleger ist dies gleichgültig, da der Bruttopreis auch bisher sein Endpreis war. Gleichzeitig bleibt so gewährleistet, dass die Handelsmarge des Händlers durch fehlendes Ausweisen der enthaltenen Mehrwertsteuer dem Käufer nicht offengelegt wird.

Der Abschnitt 14.6 Abs. 21 UStAE regelt auch, wie dem Kunden in Rechnung gestellte Versandkosten zu versteuern sind: „Die Regelung des § 32 UStDV für Rechnungen, die verschiedenen Steuersätzen unterliegen, gilt entsprechend, wenn in einer Rechnung neben steuerpflichtigen Umsätzen auch nicht steuerbare oder steuerfreie Umsätze ausgeführt werden. Soweit Kosten für Nebenleistungen, z.B. Beförderung, Verpackung, Versicherung besonders berechnet werden, sind sie den unterschiedlich besteuerten Hauptleistungen entsprechend zuzuordnen.“

Aufgrund des Abschnitts 14.6 Abs. 21 UStAE muss es auch steuerlich zulässig sein, neben verschiedenen Steuersätzen und steuerfreien bzw. nicht steuerbaren Umsätzen auch zusätzlich differenzbesteuerte Umsätze in einer Rechnung gemeinsam auszuweisen, wenn die jeweiligen verschiedenen Umsätze entsprechend gekennzeichnet werden.

Kauf mit Differenzbesteuerung nachteilig für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen

Der Kauf von Silbermünzen bei einem Händler, der die Differenzbesteuerung nutzt, ist nur für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen nachteilig, da ein Vorsteuerabzug mangels Ausweis nicht möglich ist. Aber auch für diese Kundenzielgruppe gibt es später beschriebene Lösungen.

Herkunftsland für Möglichkeit der Drittland-Differenzbesteuerung entscheidend, nicht Ursprungsland

Wichtig ist noch die Randbemerkung, dass nicht das Ursprungsland, sondern das Herkunftsland der Silbermünzen entscheidend ist: Eine in der EU hergestellte Silbermünze könnte demnach auch wie beschrieben differenzbesteuert verkauft werden, wenn sie über ein Drittland importiert wird – die Schweiz als Nicht-EU-Staat im Herzen der EU könnte hierbei an Bedeutung gewinnen. In dem Fall würden jedoch zusätzliche Logistikkosten entstehen, die den Einkaufspreis erhöhen.

Zwischenfazit: Nur minimale Verteuerung von Silbermünzen dank Anwendung der Differenzbesteuerung möglich

Als Zwischenfazit kann festgehalten werden, dass Silberinvestoren nicht befürchten müssen, ihr geliebtes Edelmetall zu teuren 19% Mehrwertsteuer erwerben zu müssen, wenn Händler diese bei gleichen Handelsmargen differenzbesteuert anbieten. Auch der deutsche Staat stellt sich nicht schlechter, da er nach wie vor 7% auf den Zollwert vereinnahmt und auf die Gewinnspanne des Händlers, die in der Regel unter einem Prozent liegt, zukünftig 19% statt 7% MwSt. erhebt. Bezogen auf die einzelne Münze steigen die Steuereinnahmen leicht. Unter dem Strich gehe ich jedoch dennoch davon aus, dass der Handel mit Silber und damit auch die Steuereinnahmen daraus abnehmen werden, da sich die Produktauswahl reduzieren wird und ferner nicht jeder Händler von der Differenzbesteuerung Gebrauch machen wird.

 

Ankauf von Privatpersonen gewinnt im Rahmen der Differenzbesteuerung an Attraktivität

Beim Ankauf und Weiterverkauf erzielt ein Edelmetallhändler zumeist eine höhere Handelsmarge (in dem unteren Beispiel 0,70 € statt 0,20 €) als beim Bezug über den Hersteller. Dies ist auch gerechtfertigt und nötig, da zusätzliche Kosten durch beispielsweise die vorzunehmende zeitaufwendige Echtheitsprüfung entstehen.

Würde der Händler von der Differenzbesteuerung Gebrauch machen, könnte er jetzt seine Marge auf bis zu 1,84 € in diesem Beispiel erhöhen. Bis einschließlich 2013 machte es jedoch in der Gesamtbetrachtung keinen Sinn diese Besteuerungsform zu nutzen. Anders sieht es seit 2014 aus: Dadurch, dass sich die Differenz zwischen An- und Verkaufspreisen ausweitet und es nun in der Gesamtbetrachtung wirtschaftlich sein wird, die Differenzbesteuerung zu nutzen, ergeben sich Chancen auf höhere Handelsmargen bei An- und Verkaufsgeschäften.

Mehrwertsteuerbeispiel

Das müssen Händler tun, um die Differenzbesteuerung für Silbermünzen nutzen zu können

Die Differenzbesteuerung kann grundsätzlich nur genutzt werden, wenn

a)       die Ware aus einem Nicht-EU-Land importiert und die Einfuhrumsatzsteuer von 7% steuerlich dem Nettoeinkaufspreis hinzugerechnet wurde oder

b)       die Ware von einer in- oder ausländischen Privatperson ohne Ausweis der Mehrwertsteuer gekauft wurde oder

c)       die Ware ihren Ursprung in a) oder b) hat und sie von einem Handelsunternehmen erworben wurde, das ebenfalls von der Differenzbesteuerung Gebrauch gemacht hat oder

d)       durch eine Inventur und anschließender Bestandstrennung differenzbesteuerte von regelbesteuerte Silbermünzen unterschieden werden können.

Sofern noch keine Geschäftsbeziehung zu einem Lieferanten aus einem Drittland besteht oder der inländische Großhändler im neuen Jahr nicht differenzbesteuert, wird es höchste Zeit neue Bezugsquellen zu erschließen.

Paralleles Führen von differenz- und regelbesteuerten Silbermünzen möglich

Händler haben auch die Möglichkeit, beide Preismodelle parallel anzubieten: Verkauf von Silbermünzen zu 19% Mehrwertsteuer auf den Nettoverkaufspreis und unter Nutzung der Differenzsteuer. Dies ist zumindest bei Produkten möglich, bei denen man die so genannte Einzeldifferenzmethode anwendet. Diese ist zwingend anzuwenden, wenn der Zollwert pro Stück 500 € übersteigt. So kann man beispielsweise für Unternehmen Silbermünzen unter Ausweisung der 19%-igen Mehrwertsteuer und Privatkunden unter Nutzung der Differenzbesteuerung anbieten. Münzarten, die man unter der Pauschalmethode führt, dürfen nicht parallel mit dem regulären Mehrwertsteuersatz angeboten werden.

Fernab der steuerlichen Möglichkeiten sollte man sich als Händler fragen, inwieweit dies wirtschaftlich Sinn ergibt, da man jedes Produkt unter zwei Steuerklassen und ggf. getrennt gelagert führen müsste. Für Händler, die weitestgehend einseitig an Privatkunden oder Unternehmen verkaufen, dürften die Aufwendungen für Administrations-, IT-, Lager- und Rechnungslegungsanpassungen den zusätzlichen Geschäftsertrag deutlich übersteigen. Zielführender erscheint es, für jede Produktart generell zu entscheiden unter welcher Besteuerungsgrundlage man diese führen will.

Erhöhter Aufwand für Silbermünzen mit Zollwert über 500 € reduziert Angebot

Um den zusätzlichen Aufwand des Herkunftsnachweises zu vermeiden, werden sich sicher einige Händler dazu entscheiden, Silbermünzen mit einem Einkaufspreis von mehr als 500 € aus dem Sortiment zu streichen. Insider berichten, dass eine Bank, die sich durchaus als Big-Player im Handel mit Edelmetallen bezeichnen kann, ihr Angebot an Anlagesilber komplett einstellen und zukünftig nur noch Gold offerieren wird.

Exkurs: Einzeldifferenzmethode und Pauschalmethode

Eine Bedingung, dass das Finanzamt die Differenzbesteuerung anerkennt, ist, dass es eine feste Zuordnung je verkaufter Produktposition zwischen Einkaufs- und Verkaufsrechnung gibt. Ein konkretes Beispiel: Ein Händler kauft am 05.01.2014 fünfzig 1 kg-Silbermünzen á 520 € und am 10.01.2014 weitere zehn á 515 € ein. In den darauffolgenden Tagen verkauft er diese weiter. Er muss nun dem Finanzamt bei jedem Verkauf in einer einfachen, für den Laien leicht verständlichen Art und Weise nachvollziehbar machen, ob die jeweils verkaufte Münze dem Einkauf vom 05.01. oder 10.01. zugehörig ist. Für jeden einzelnen Verkauf muss diese Zuordnung vorliegen und die Differenz entsprechend versteuert werden, wenn der Zollwert 500 € pro Stück überschreitet (Einzeldifferenzmethode). Die Versteuerung hat im Monat des Verkaufs zu erfolgen. Bei einem Verkaufsverlust findet keine Versteuerung statt. Die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer ist dann null (Grundlage: Abschnitt 25a.1. Abs. 11 Satz 3 UStAE).


Was einfach klingt, kann in der Praxis erheblichen Aufwand bedeuten. Eine der marktführenden Handelssoftware für Edelmetallhändler kann diese Zuordnung aktuell nicht darstellen. Vorliegenden Informationen zufolge soll dies auch frühestens gegen Ende des ersten Quartals 2014 geändert sein. Händler, die diese Software nutzen, stehen vor der schwierigen Entscheidung bis dahin zur manuellen und damit aufwendigen und fehleranfälligen Rechnungslegung überzugehen oder den Preis- und damit Wettbewerbsvorteil der Differenzbesteuerung erst zu einem späteren Zeitpunkt zu nutzen.

Regelbesteuerung

Die Gesamtdifferenzmethode, auch Pauschalmethode genannt, vereinfacht die Differenzbesteuerung für Münzen deren Einzeleinkaufspreis unter 500 € liegt: Hier genügt es, die monatliche Summe der Verkaufspreise abzüglich der Einkaufspreise zu ermitteln. Bei einem Verlust auf Monatsbasis entsteht keine Umsatzsteuer. Eine Verrechnung mit dem Folgemonat findet nicht statt, stattdessen ist eine Verrechnung im Rahmen der Jahreszusammenstellung zwingend erforderlich. Bei einem negativen Saldo fällt keine Umsatzsteuer an und es darf kein Negativsaldo in das Folgejahr übertragen werden.


Verluste, z. B. durch Diebstahl, mindern den Einkaufspreis in dem Monat des Verlusts (Abschnitt 25a.1. Abs. 12 Satz 4 UStAE). Nebenkosten, die beispielsweise für den Transport angefallen sind, können nur dann dem Einkaufspreis hinzugerechnet und damit differenzbesteuert werden, wenn diese ohne Umsatzsteuer abgerechnet wurden (Abschnitt 25a.1. Abs. 8 Satz 2 UStAE). Ansonsten sind sie mit 19% zu versteuern – im Gegenzug ist ein Vorsteuerabzug dann auch zulässig.

Fazit: Der Silberstreif bleibt am Horizont

Was zunächst wie eine Hiobsbotschaft für Edelmetallhändler und Silber-Fans klang, lässt sich unter Nutzung der Differenzbesteuerung von Importware auf ein erträgliches Maß reduzieren: Auch seit Einführung der Differenzbesteuerung ist es für Privatanleger möglich, Silbermünzen ohne nennenswerte Steuererhöhungen zu kaufen sofern Händler ihre Handelsmargen nicht erhöhen.

 

Eine ausführlichere Erklärung zur Differenzbesteuerung finden hier im pdf-Format.