Preisgarantie: 00:00 Minuten
Der Goldpreis konsolidierte in der letzten Handelswoche nahe seiner wichtigen Unterstützung bei 1.800 US-Dollar bzw. 1.500 Euro je Feinunze. Sollte diese Unterstützung in den kommenden Handelstagen brechen, so dürften es einige Spekulanten mit der Angst zu tun bekommen, ihre Long-Positionen an COMEX reduzieren und somit zu einer finalen Korrektur beitragen.
Zur Vorwoche zeigt der CoT-Report erstmals seit über einem Monat eine Schwäche am Platinmarkt. Die Daten sind weiterhin nahe dem Verkaufsbereich in Relation zum Open Interest. Platin ist abhängig von der Investmentnachfrage, die wiederum abhängig von der Entwicklung am Gold- und Silbermarkt ist.
Der Preis fiel zur Vorwoche um 1,38 US-Dollar, während die Spekulanten ihre Positionierung kaum veränderten und sich deutliche relative Stärke zeigte. Zum Open Interest sind die Daten so schlecht, wie zuletzt in 2018 und haben damit einen neuen Extremwert erreicht.
Einer Achterbahnfahrt gleich stiegen die Edelmetallpreise in der ersten Handelswoche des neuen Jahres erst an, um später crashartig einzubrechen. Zu Wochenbeginn ging es mit einem Anstieg des Goldpreises um [...]
Der Preis fiel zur Vorwoche um 18 US-Dollar, während die Spekulanten 5,6 Tsd. Kontrakte netto auf steigende Preise setzten. Bis zum Dienstag zeigte sich damit Schwäche und ein Überangebot am physischen Markt. Eine mutmaßliche Manipulation über den Terminmarkt gab es nicht. Der CoT-Index fiel dabei um einen Punkt.
Der US-Kongress hat sich am Montagmorgen auf ein neues Stimulusprogramm in Höhe von 900 Mrd. US-Dollar geeinigt, womit druckfrisches und sofort inflationswirksames Zentralbankgeld in die Realwirtschaft gepumpt werden wird.
Die EZB verkündete am Donnerstag eine weitere Aufstockung ihres Anleihen-Kaufprogramms. Das PEPP (Pandemic Emergency Purchase Program) wird um 500 Mrd. Euro auf 1,85 Billionen Euro ausgeweitet und um weitere neun Monate bis März 2022 verlängert.
Zur Vorwoche und der vorletzten Woche zeigt sich nun leichte relative Schwäche. Der physische Markt scheint weiterhin ausgeglichen zu sein. Auf Sicht eines Monats waren Angebot und Nachfrage am physischen Palladiummarkt scheinbar relativ ausgeglichen, wie der aktuelle CoT-Report zeigt.
Der US-Dollar tauchte in der vergangenen Handelswoche weiter ab und fiel auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Hintergrund der Schwäche ist die bis dato immer noch unentschiedene US-Wahl, welche die Märkte verunsichert.
ach einigen Wochen mit relativer Stärke zeigt sich diese auch in dieser Woche wieder einmal, was ein deutliches Indiz für ein physisches Defizit am Platinmarkt ist. Der Preis stieg um 41 US-Dollar, während die Spekulanten netto 3,6 Tsd. Kontrakte hinzukauften, was bullisch ist. Zum Vormonat stieg der Preis sogar um 132 US-Dollar an, wobei der Ausweitung der Position bei den Spekulanten auch bei nur 12,3 Tsd. Kontrakten lag, was ebenso Stärke zeigt.
Im dünnen Feiertagshandel zum Ende der letzten Woche fiel der Goldpreis unter die Unterstützung bei 1.800 US-Dollar auf 1.774 US-Dollar, während sich der Silberpreis mit einem Tief bei 22,34 US-Dollar relativ stark zum Goldpreis zeigte.

Technische Analyse zu Silber zum 30.11.2020

Preis und Positionierung blieben zur Vorwoche wieder einmal nahezu unverändert und es zeigte sich weder Stärke noch Schwäche.

Neujahrsrallye beim Gold auch dieses Jahr?

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu und mit ihm womöglich auch die Korrektur am Gold- und Silbermarkt. Über dreieinhalb Monate dauert bereits die Korrektur des vorherigen starken Anstiegs.

Technische Analyse zu Gold zum 23.11.2020

Die Netto-Shortposition der BIG 4 erhöhte sich von 26 auf 30 Tage der Weltproduktion und die der BIG 8 erhöhte sich von 44 auf 48 Tage. Der Preis stieg zur Vorwoche um 3 US-Dollar, während die Spekulanten ihre Nettoposition um 11 Tsd. Kontrakte erhöhten.

Gold wird im nächsten Jahr wieder deutlich ansteigen

Die Woche startete mit einem Blutbad unter den Goldbullen, als der Goldpreis 115 US-Dollar binnen weniger Stunden nach unten getrieben wurde.

Technische Analyse zu Palladium zum 16.11.2020

In den ersten beiden Oktoberwochen zeigte sich Stärke bzw. ein Defizit am Markt, wogegen sich in den letzten beiden Oktoberwochen Schwäche zeigte.

Gold und Silber steigen wie eine Rakete nach US-Wahl

Die Märkte waren in der vergangenen Handelswoche extrem volatil. Der US-Dollar stürzte aufgrund des Wahlchaos ab, während alles andere aufgrund dieser Abwertung des Greenbacks diametral anstieg.

Technische Analyse zu Platin zum 09.11.2020

Die Situation bei Platin ist wie in den Vorjahren gegensätzlich zu der von Palladium. Seit einem Monat zeigen sich die Daten immerhin neutral, während es sich im Verhältnis zu Palladium schwach zeigte.
Die Preise von Gold und Silber waren in der vergangenen Handelswoche etwas gefallen, doch zeigten sich die beide monetären Edelmetalle im Umfeld einer Dollar-Rallye relativ stark.

Technische Analyse zu Silber zum 02.11.2020

Die Netto-Shortposition der Big 4 erhöhte sich von 49 auf 52 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 stieg von 58 auf 60 Tage an.
Nancy Pelosi, die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, hatte am vorherigen Wochenende den Demokraten und Republikanern bis Dienstag ein Ultimatum gesetzt, um sich auf ein weiteres Hilfspaket zu einigen.

Wird die Bitcoin-Blase weiter aufgepumpt?

Der Bitcoin stieg erstmals seit anderthalb Jahren wieder über 13.000 US-Dollar je Bitcoin an. Im Juli war dieser bereits bei 9.350 US-Dollar aus einer Konsolidierungsformation ausgebrochen und auf 11.500 US-Dollar in der vorletzten Woche angestiegen.

Technische Analyse zu Gold zum 26.10.2020

Die Netto-Shortposition der Big 4 reduzierte sich von 31 auf 30 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 erhöhte sich von 42 auf 45 Tage. Der Preis stieg zur Vorwoche um 15 US-Dollar an, während die Spekulanten ihre Nettoposition um 9,5 Tsd. Kontrakte erhöhten.
Seit über zwei Monaten korrigieren die Edelmetalle Gold, Silber und Platin die historisch starke Rallye seit dem Shutdown-Tief vom März. Der Preis für Silber stieg seit Jahresbeginn um 36 %, Gold um 25 %, Palladium rund 20 % und nur Platin liegt mit 11 % zum Vorjahr leicht im Minus.
1 von 6