Hasenjagd mal anders

01.04.2018 06:00  Von:: Tim Schieferstein

Passend kurz vor Ostern ereignete sich ein Hasenskandal in Norddeutschland. Betroffen sind bestimmte Großhändler aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg
 
Am Dienstag, den 27. März verklagte eine Familie den wohl bekanntesten Schweizer Schokohersteller. Das Kind dieser Familie kaufte sich im Handel einen Schokohasen in bekannter Goldfolie mit Glöckchen. Als es diesen verzehren wollte, stieß das Kind buchstäblich auf Gold. Der vermeintliche Schokohase war ein Vollgold-Schokoosterhase mit 999er Feingold. Kein Wunder also, dass sich das Kind einen Zahn an dem Hasen ausbiss.
 
Aktuell kann sich weder der Schokohersteller noch der Großhandel erklären, wie es zu diesem Fauxpas gekommen ist. Doch es bleibt nicht der einzige. Vereinzelt tauchten bei verschiedenen Händlern auch Vollgold-Schokoosterhasen auf. Seitdem beginnt die Hasenjagd: Mitarbeiter des Handles müssen alle Schokohasen einzeln auspacken um die Goldhasen zu finden. Handelt es sich hier um einen schlechten Scherz oder eine kuriose Verwechslung?

Es ist nicht sicher, ob sich eventuell im Umkreis von Norddeutschland weitere Goldhasen verstecken. Die Verbraucherschutzzentrale rät, sämtliche Schokoosterhasen vor dem Verzehr zunächst zu Köpfen, um eine Verwechselung mit den Vollgold-Schokoosterhasen auszuschließen.



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