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Die Netto-Shortposition der Big 4 erhöhte sich von 58 auf 65 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 erhöhte sich von 97 auf 100 Tage der Weltproduktion.
Das Coronavirus droht die Weltkonjunktur abzuwürgen und die Weltwirtschaft in eine Rezession zu stürzen.
Der Euro brach unter der Last hausgemachter Probleme in den vergangenen beiden Wochen ein und fiel auf 1,08 $.
Die Netto-Shortposition der Big 4 erhöhte sich von 25 auf 28 Tage der Weltproduktion und die der Big 8 erhöhte sich von 53 auf 54 Tage der Weltproduktion.
Kunden sind oft im Irrglauben, dass es überhaupt nicht mehr möglich ist, Gold oder Silber über einer Grenze von 2.000 Euro zu kaufen. Das stimmt natürlich nicht. Wir erklären warum.
Die Gesamtnachfrage nach Gold im vierten Quartal fiel im Jahresvergleich um 19 % auf 1.045,2 Tonnen. Zwei Hauptursachen für den Rückgang im Jahresvergleich waren die Nachfrage nach Schmuck und physischen Barren, die beide auf den erhöhten Goldpreis reagierten.
Ein großer Teil der chinesischen Wirtschaft steht still und die weltweiten Lieferketten drohen abzureißen.
Die neuesten Daten zeigen, dass das Defizit am physischen Markt unvermindert vorhanden ist. Zur Vorwoche KW 06 zeigt sich weiterhin deutliche relative Stärke, nachdem der Preis um 160 USD anstieg und der CoT-Index gerade einmal um 2,5 Punkte gefallen ist. Das ist fast nichts und zeigt unvermindert starke physische Nachfrage.
Seit zwei Wochen hat der Coronavirus die Märkte fest im Griff. Denn schnell wurde klar, dass der Virus mit seiner hohen Übertragungsfähigkeit, langen Inkubationszeit und relativ hohen Todesrate das Potenzial für eine weltweite Pandemie mit vielen Millionen Toten hat.
Die Spekulanten haben 804 Tsd. Kontrakte netto auf der Longseite abgebaut, wobei der Preis um 12,5 USD fiel. Das zeigt schon relative Schwäche - im Chart ist dieser Positionsrückgang gar nicht zu erkennen, der Preisrückgang hingegen schon.
Bis letzte Woche stiegen die Aktienmärkte und auch der Goldpreis hielt sich auf hohem Niveau, wobei diese Korrelation in den letzten Jahren praktisch nicht vorkam.
Vergangene Woche erreichten die Aktienmärkte noch neue Allzeithochs, doch nachdem erste bestätigte Fälle des Coronavirus in den USA und Europa gemeldet wurden, gerieten diese und alle konjunktursensiblen Rohstoffe sofort unter Verkaufsdruck.
Der Silberpreis fiel zur Vorwoche um 3 US-Cent und der CoT-Index fiel um einen Punkt. Dies zeigt weiterhin leichte Schwäche. Die Netto-Longposition der Spekulanten in Höhe von 94 Tsd. Kontrakten entspricht einem 2,5 Jahreshoch.
Der Palladiumpreis stieg vergangene Kalenderwoche 3 an einem einzigen Tag um 9,4 % auf 2.530 USD je Feinunze. Dies war der stärkste prozentuale Anstieg des Edelmetalls seit 2001.
Zum Vormonat zeigt sich hingegen immer noch enorme relative Stärke, da es starke physische Nachfrage in den zwei Urlaubswochen nach Weihnachten gab, während in dieser Zeit das Angebot schwach war.
Der Goldpreis stieg in der vergangenen Handelswoche auf ein neues Allzeithoch in Euro bei 1.443 € (1.611 $), nachdem der Iran Vergeltung für die vorherige Ermordung des iranischen Generals Kassem Soleimani übte.
Die neuesten Daten zeigen, dass das Defizit am physischen Markt unvermindert vorhanden ist. Zur Vorwoche zeigt sich deutliche relative Stärke von 110 $ je Feinunze, während die Positionierung der Spekulanten völlig unverändert geblieben ist.
Trump will keine neuen Zölle auf chinesische Importe erheben und die im September gestarteten Zölle halbieren, während alle anderen unverändert bleiben und man sofort mit den Verhandlungen zu einer zweiten Phase eines Handelsdeals beginnen wolle. Damit haben Händler weiterhin einen Grund ein Gerücht am Aktienmarkt zu kaufen und die Rallye kann sich fortsetzen.
In der Weihnachtszeit bis zur zweiten Neujahrswoche befanden sich alle kommerziellen Short-Trader (Minen) und professionellen Spekulanten im Urlaub, weshalb nur die Käufer übrig blieben und deshalb der Goldpreis in dieser Zeit zu 80 % zur Stärke neigte, wobei diese Anstiege nur in 75 % der Fälle letztlich nachhaltig waren und in etwa einem Viertel der Fälle nach den Feiertagen wieder in sich zusammenfielen. Die Kursbewegungen während der Weihnachtsfeiertage sind aufgrund des Fernbleibens der Shortseller nicht so aussagekräftig für die weitere Preisentwicklung.
Es zeigt sich klar, dass der letzte Preisanstieg nur durch Spekulanten getrieben wurde. Vergleicht man die Positionshöhe mit dem letzten Verlaufshoch bei 1.000 USD, dann haben die Spekulanten noch einmal 20 Tsd. Kontrakte aufgebaut (+50 %) und dabei den Preis nur bis 945 USD treiben können.
Die South African Mint hat die Auflage der 50 Jahre Krügerrand 2017 Jubiläumsausgabe von 1 Mio. auf nur 500.000 Münzen gekürzt!

Focus Money Testsieger: Bester Goldsparplan

Wir freuen uns, dass unsere Unternehmensgruppe das zweite Mal in diesem Jahr Testsieger bei Focus Money wurde:
Wiesbadener Edelmetallhändler setzt sich im Goldhändler-Test gegen 30 Mitbewerber durch
Vorsicht vor sehr gut gefälschten Krügerrand und anderen Goldmünzen
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