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Die vergangene Handelswoche war ein Blutbad an den Märkten mit roten Vorzeichen überall. Im Umfeld inflationsindiziert steigender Zinsen brachen die Anleihenmärkte und der Aktienmarkt ein, wobei auch die Kryptowährungen herbe Verluste erlitten [...]
Aus dem Nichts, völlig unvermittelt und überraschend, ist sie da – die Inflation. Die Teuerung in Deutschland lag im Januar bei 1,1 %, nachdem sie im Vormonat noch bei -0,3 % lag. In der EU stiegen die Konsumentenpreise um 0,9 % und in den USA um 1,4 %, wobei dort auch [...]
Eine Rekordflut von Kleinanlegern hatte sich vor zwei Wochen über die sozialen Medien verabredet und koordiniert den mit physischem Silber gedeckten ETF „SLV“ gekauft. Ziel war es den Silberpreis nach oben zu treiben, um die vermeintlich große Anzahl an Leerverkäufern in einem Short-Squeeze [...]
Wie im Marktkommentar der Vorwoche bereits vermutet, währte die Silberrallye nicht lange und der Preis wurde bereits am Dienstag wieder nach unten gehämmert. Vom Montagshoch bei über 30 US-Dollar fiel der Silberpreis am nächsten Handelstag wieder um 13 % und testete die Unterstützung bei [...]
Der Silberpreis sprang am Donnerstag, den 28.01.2021, aus dem Stand um 6,1% nach oben und eröffnete am Montagmorgen mit einem Plus von 2 US-Dollar (+ 7,4 %) zum Freitagsschlusskurs und notiert aktuell bereits bei 30 US-Dollar.
Eine der häufigsten Fragen, die sich Investoren stellen, ist jene, ob Gold nach dem Preisanstieg um 640 % in den vergangenen 20 Jahren nicht zu teuer sei. Zu Jahrtausendwende konnte man die Feinunze Gold immerhin noch für 255 US-Dollar (350 Euro) erwerben und heute muss man dafür bereits 1.850 US-Dollar bzw. 1.520 Euro auf den Tisch legen.
Der Goldpreis konsolidierte in der letzten Handelswoche nahe seiner wichtigen Unterstützung bei 1.800 US-Dollar bzw. 1.500 Euro je Feinunze. Sollte diese Unterstützung in den kommenden Handelstagen brechen, so dürften es einige Spekulanten mit der Angst zu tun bekommen, ihre Long-Positionen an COMEX reduzieren und somit zu einer finalen Korrektur beitragen.
Einer Achterbahnfahrt gleich stiegen die Edelmetallpreise in der ersten Handelswoche des neuen Jahres erst an, um später crashartig einzubrechen. Zu Wochenbeginn ging es mit einem Anstieg des Goldpreises um [...]
Der US-Kongress hat sich am Montagmorgen auf ein neues Stimulusprogramm in Höhe von 900 Mrd. US-Dollar geeinigt, womit druckfrisches und sofort inflationswirksames Zentralbankgeld in die Realwirtschaft gepumpt werden wird.
Die EZB verkündete am Donnerstag eine weitere Aufstockung ihres Anleihen-Kaufprogramms. Das PEPP (Pandemic Emergency Purchase Program) wird um 500 Mrd. Euro auf 1,85 Billionen Euro ausgeweitet und um weitere neun Monate bis März 2022 verlängert.
Der US-Dollar tauchte in der vergangenen Handelswoche weiter ab und fiel auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren. Hintergrund der Schwäche ist die bis dato immer noch unentschiedene US-Wahl, welche die Märkte verunsichert.
Im dünnen Feiertagshandel zum Ende der letzten Woche fiel der Goldpreis unter die Unterstützung bei 1.800 US-Dollar auf 1.774 US-Dollar, während sich der Silberpreis mit einem Tief bei 22,34 US-Dollar relativ stark zum Goldpreis zeigte.

Neujahrsrallye beim Gold auch dieses Jahr?

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu und mit ihm womöglich auch die Korrektur am Gold- und Silbermarkt. Über dreieinhalb Monate dauert bereits die Korrektur des vorherigen starken Anstiegs.

Gold wird im nächsten Jahr wieder deutlich ansteigen

Die Woche startete mit einem Blutbad unter den Goldbullen, als der Goldpreis 115 US-Dollar binnen weniger Stunden nach unten getrieben wurde.

Gold und Silber steigen wie eine Rakete nach US-Wahl

Die Märkte waren in der vergangenen Handelswoche extrem volatil. Der US-Dollar stürzte aufgrund des Wahlchaos ab, während alles andere aufgrund dieser Abwertung des Greenbacks diametral anstieg.
Die Preise von Gold und Silber waren in der vergangenen Handelswoche etwas gefallen, doch zeigten sich die beide monetären Edelmetalle im Umfeld einer Dollar-Rallye relativ stark.
Nancy Pelosi, die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, hatte am vorherigen Wochenende den Demokraten und Republikanern bis Dienstag ein Ultimatum gesetzt, um sich auf ein weiteres Hilfspaket zu einigen.

Wird die Bitcoin-Blase weiter aufgepumpt?

Der Bitcoin stieg erstmals seit anderthalb Jahren wieder über 13.000 US-Dollar je Bitcoin an. Im Juli war dieser bereits bei 9.350 US-Dollar aus einer Konsolidierungsformation ausgebrochen und auf 11.500 US-Dollar in der vorletzten Woche angestiegen.
Seit über zwei Monaten korrigieren die Edelmetalle Gold, Silber und Platin die historisch starke Rallye seit dem Shutdown-Tief vom März. Der Preis für Silber stieg seit Jahresbeginn um 36 %, Gold um 25 %, Palladium rund 20 % und nur Platin liegt mit 11 % zum Vorjahr leicht im Minus.
Die bevorstehenden US-Präsidentschaftswahlen bescherten den Märkten in den vergangenen beiden Handelswochen eine volatile Achterbahnfahrt. Seit der Sezession der Süd- von den Nordstaaten war die US-Bevölkerung nicht mehr so gespalten.
GoldSilberShop.de erhält die Note „sehr gut“
Das Deutsche Kundeninstitut (DKI), das renommierte Marktforschungsinstitut aus Düsseldorf, hat vergangenen Sonntag zum 8. Mal in Folge die Qualität von Edelmetallhändlern getestet – und GoldSilberShop.de hat die Bestnote „sehr gut“ erhalten!
Der Goldpreis stieg in der vergangenen Handelswoche um 57 US-Dollar in der Spitze bis an den Widerstandsbereich um die Marke von 1.910 US-Dollar an. Am Freitag versuchte der Goldpreis darüber auszubrechen, nachdem die Meldung eines positiven Corona-Tests des US-Präsidenten über den Ticker lief.
Während die Bevölkerung mit den Auswirkungen des Shutdowns beschäftigt ist, vollzieht man hinter den Kulissen still und leise die größte Revolution in der Geld- und Währungsgeschichte, seitdem US-Präsident Nixon 1971 die Konvertibilität des US-Dollars gegen Gold einseitig aufkündigte.
Der Preis für Gold war binnen der vergangenen zwei Jahre zeitweise um über 70 % angestiegen und der Silberpreis verbuchte im August gar ein Plus von über 100 %.
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